Fotokurs bei Euch zuhause – meine Wohnzimmertour

Meine Wohnzimmertour – Fotokurse bei Euch zuhause

In letzter Zeit habe ich viele Anfragen bezüglich meiner Fotokurse außerhalb von Hamburg gehabt. Mein großes Problem war es für meine Fotokurse geeignete Räume zu finden. Meistens waren sie zu teuer oder nur unter der Woche mietbar.
Vor ein paar Wochen unterhielt ich mich mit einer Kundin aus der Nähe von Bremen die sehnsüchtig auf einen Kurs-Termin in Bremen wartete. Während des Gesprächs bot sie mir an, meinen Fotokurs bei Ihr in den Räumlichkeiten zu veranstalten. Wir scherzten noch über Tupperpartys – so kam ich auf die Idee meine Fotokurse zukünftig bei einem meiner Teilnehmer abzuhalten.

Fotokurs HamburgFotokurs – individuell wie ihr

In gemütlicher Atmosphäre zeige ich Euch alles Wissenswerte im Umgang mit der eigenen Kamera und um die besten Ergebnisse auf dem Gebiet der Fotografie zu erzielen. Einsteiger-und Fortgeschrittenen- Fotokurse werden in den Städten Bremen, Kiel und Lübeck – sprich in ganz Norddeutschland von mir höchstpersönlich abgehalten, bei denen die Teilnehmer nicht nur fotografieren lernen, sondern auch Sicherheit im Umgang mit der eigenen Kamera gewinnen.
In kleinen Gruppen von maximal sechs Teilnehmern plus dem Gastgeber, der als Dankeschön den Fotoworkshop kostenlos erhält, werden in gemütlicher Umgebung und mit spaßigem Flair auf sämtliche Themen rund um den Umgang mit der Kamera und die besten Bildergebnisse eingegangen. Die Gruppengröße ist für den Einsteiger-Fotokurs zum fotografieren lernen ideal und mit direktem Feedback von mir gibt es gleich erste Erfolgserlebnisse beim Fotografieren.
Der Fotokurs dauert zwischen vier und fünf Stunden und beginnt mit einem theoretischen Teil, der im Anschluss und nach einer kleinen Pause in einen praktischen Teil im Freien übergeht. Dort stehe ich natürlich für Fragen aller Art zur Verfügung.

Es gibt zwei Möglichkeiten:

1) Zum einen kann der Gastgeber gerne im eigenen Umfeld eine Gruppe zusammentrommeln, um einen Input-reichen und lustigen Tag mit Freunden zu verbringen.

2) Oder der Gastgeber stellt seine Räumlichkeiten für andere Workshop-Teilnehmer zur Verfügung, die Sven Jakobsen nach vereinbarten Termin dann über die Kursseite anbietet.

In jedem Fall ist der Gastgeber kostenlos mit dabei und kann so neues über den Umgang mit der Kamera lernen. Bei Interesse bitte einfach das Kontaktformular ausfüllen oder direkt unter der untenstehenden Telefonnummer mit Sven Jakobsen Kontakt aufnehmen.

 

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Die besten Systemkameras – die aktuellen Modelle

„Alle Jahre wieder“ stellt sich die Frage: Was schenkt man zu Weihnachten? Was ein echter (Hobby-)Fotograf ist, der freut sich ganz gewiss über die eine oder andere neue Systemkamera. Denn bei dieser praktischen Variante sind Wechselobjektive vorhanden, wobei zugleich die kompakte Beschaffenheit und somit eine gute Bedienbarkeit gewährleistet ist. Und auch die Bildqualität spricht dabei für sich. Besonders hervorzuheben sind dabei die aktuellen Modelle, wie zum Beispiel die Olympus OM-D E-M1, Sony NEX-3ndfasdad, Samsung NX1000, Fuji X-M1, Canon EOS M oder die Panasonic Lumix DMC-GX7. Für welche Systemkamera Sie sich auch entscheiden: Ein frohes Fest ist Ihnen damit gewiss.

Die Olympus OM-D E-M1

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Die Olympus OM-D E-M1 mit Dual Fast Autofokus mit den (max.) rund 81 Fokus-Punkten zeichnet sich nicht nur durch ihre stilvolle, elegante Optik aus, sondern vor allem durch ihre wirklich beeindruckende Bildqualität aus. Der 16 Megapixel-Live-MOS-Sensor der Olympus OM-D E-M1 trägt in dieser Hinsicht ganz gewiss in entscheidendem Maße dazu bei. Auch Flexibilität wird bei der Olympus OM-D E-M1 großgeschrieben: So sind etwa Bilderserien von bis zu zehn Bildern pro Sekunde mit der Olympus OM-D E-M1 möglich, wobei es gleichwohl realisierbar ist, automatische Zeitrafferaufnahmen zu machen. Hervorzuheben sind bei der Olympus OM-D E-M1im Übrigen die Live Bulb Echtzeit-Aktualisierungen im Live View sowie das EVF mit den 2,36 Millionen Pixeln und dem 1,48fachen Vergrößerungsfeature. Auch für unterwegs bzw. unter härteren Bedingungen ist die Olympus OM-D E-M1bestens geeignet, ist sie doch staub- und spritzwasserfest und noch dazu frostsicher. Ideale Voraussetzungen also, um selbst so kurz vor Weihnachten bzw. in der winterlichen Jahreszeit perfekte Fotos zu schießen. Das ebenfalls integrierte WLAN inklusive Smartphone-Überwachungsfunktion sorgt bei der Olympus OM-D E-M1 zusätzlich für eine erstklassige Verbindung. Insgesamt punktet die Olympus OM-D E-M1 also nicht nur durch zahlreiche Features, sondern auch das Service-Plus-Paket mit kombinierter Zusatz-Garantieoption spricht bei dieser funktionalen Kamera, der Olympus OM-D E-M1 für sich.

Panasonic Lumix DMC-GX7

Panasonic Lumix dmc-gx 7

Auch die Panasonic Lumix DMC-GX7 lässt zum Fest selbst anspruchsvolle Fotografenherzen höher schlagen. Zwar mutet sie auf den ersten Blick ein wenig breit an. Aber die Handlichkeit des Gerätes überzeugt letztlich doch. Der integrierte elektronische Sucher, welcher sich nach Belieben senkrecht nach oben hin bewegen lässt, ist in dieser kompakten und überaus leichten Kamera von grundlegender Relevanz. Und auch die WiFi-Anbindung mit Blick auf eine drahtlose Bildübertragung ist bei der Panasonic Lumix DMC-GX7 schlichtweg ein echtes Highlight. Sogar die Fernsteuerung der Panasonic Lumix DMC-GX7 ist mit dieser Technologie ganz bequem möglich. Wenn es um den Bildsensor des Gerätes geht, so hat sich der Hersteller diesbezüglich einiges einfallen lassen, um das Ganze noch hochwertiger für den Nutzer zu machen. Alles in allem ist die Panasonic Lumix DMC-GX7 zwar schwerer, als die Olympus OM-D E-M1. Aber die Funktionalität hat es in sich. Wer sich einmal mit dem Menü beschäftigt, wird gewiss angenehm überrascht sein angesichts dessen, was die Panasonic Lumix DMC-GX7 zu leisten imstande ist. Da darf sie gerne auch mal ein etwas höheres Eigengewicht haben.

Canon EOS M

Canon EOS M

Die Canon EOS M ist ebenso ein Highlight in der (Vor-)Weihnachtszeit sowie natürlich auch darüber hinaus. Die Canon EOS M ist zwar nur mit zwei Objektiven ausgestattet – mit einer F2 lichtstarken 22er Weitwinkel-Festbrennweite sowie einem 18-55er Standard-Zoom-Objektiv. Aber die Canon EOS M ist äußerst kompakt, handlich und sehr leicht zu bedienen. Lediglich an Bedienelementen mangelt es der Canon EOS M, was an sich jedoch nicht tragisch ist. Ganz im Gegenteil, denn die einzelnen Module bei der Canon EOS M sind durchaus praktisch im Bereich des Auslösers angebracht und machen Video-Modi, Vollautomatik, Aufnahmen und viele weitere Einstellungen leicht und mit zum Teil nur einem Knopfdruck möglich. Der Bildschirm der Canon EOS M ist etwa drei Zoll groß und bietet demgemäß ein wirklich rundum vorbildliches Bild; trotz der nurmehr einer Millionen Bildpunkte. So einfach und unkompliziert die Canon EOS M auf Knopfdruck reagiert, so sensibel ist sie auch. So genügt mitunter schon ein sehr sanftes Drücken der Canon EOS M – und das Foto ist „im Kasten“.

Fuji X-M1

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Im Vergleich zur Olympus OM-D E-M1 oder der Panasonic Lumix DMC-GX7 verfügt die Fuji X-M1 über einen integrierten CMOS-Sensor, welcher an sich durch eine beeindruckende Bildqualität zu überzeugen versteht. Wer sich für die Fuji X-M1 entscheidet, liegt mit der kompakten Kamera durchaus richtig. Denn das stilvolle Design der Fuji X-M1 ist wahrlich ein Blickfang. Der integrierte Autofokus bei der Fuji X-M1 ist überaus geräuscharm, wobei gleichwohl die Fokussierung an sich durch ihre rasche Arbeitsweise punktet. Eine praktische Programmautomatik nebst Zeit- und Blendenautomatik sowie ebenfalls vorhandenem manuellem Modus ermöglichst unterschiedlichste Verfahrensweisen beim Fotografieren mit der Fuji X-M1. Sogar Full-HD-Videos 81.920 mal 1.080 Pixel) können mit der Fuji X-M1 aufgenommen werden; und zwar mit 30 Bildern pro Sekunde. So macht das Bilder machen mit der Fuji X-M1 einfach noch mehr Spaß. Schade nur, dass die Fuji X-M1 über keine Panorama-Funktion verfügt. Das jedoch tut dem Komfort beim Fotografieren mit der Fuji X-M1 allerdings so gut wie keinen Abbruch.

Samsung NX1000

Samsung NX 1000

Die Samsung NX1000 ist mit ihrem 7,6 Zentimeter großen Display und den 20 Megapixeln mitsamt dem 20 bis 50 mm F3.5 bis 5.6 ED II Objektiv ein echtes Highlight unter den Systemkameras. Der 23,5 x 15,7 mm umfassende CMOS-Sensor im APS-C Format machen das Fotografieren mit der Samsung NX1000 zu einem aufregenden Erlebnis. Denn dank der hohen Lichtempfindlichkeit der Samsung NX1000 ist es selbst bei widrigsten Witterungsbedingungen möglich, qualitativ hochwertige Fotos mit der Samsung NX1000 zu machen. Überhaupt überzeugt die Samsung NX1000 mit ihren kompakten Eigenschaften und dem vergleichsweise geringen Eigengewicht. In jedem Fall eignet sich die Samsung NX1000 hervorragend für Schnappschüsse in hoher Qualität. Alles in allem ist die Samsung NX1000 also mit Blick auf Design, Funktionalität und Zuverlässigkeit sehr empfehlenswert. Übrigens ist die Samsung NX1000 ein beliebtes Geschenk zu Weihnachten. Selbst kostenbewusste Verbraucher sind mit der Samsung NX1000 klar im Vorteil.

Sony NEX-3n

Sony NEX 3N

Genau wie die Canon EOS M, die Olympus OM-D E-M1, die Panasonic Lumix DMC-GX7, die Fuji X-M1 oder die Samsung NX1000 ist auch die Sony NEX-3n bei anspruchsvollen (Hobby-)Fotografen ein gefragtes „Objekt der Begierde“. Der Preis der Sony NEX-3n spricht für sich, und die wirklich bemerkenswerte Bildqualität sowieso. Das schnittige Design der Sony NEX-3n einerseits sowie die gute Handlichkeit andererseits machen einfach Lust aufs Fotografieren. Das PZ Objektiv der Sony NEX-3n verfügt über eine Brennweite von 16-50 mm. Zudem ist die Sony NEX-3n mit einem 16-Megapixel-APS-C-Chip ausgestattet, sodass von Anfang an eine hohe Bildschärfe mit der Sony NEX-3n gewährleistet ist. Übrigens ist das Kontrast-Autofokus-System der Sony NEX-3n bedingt durch die hohe Geschwindigkeit ebenfalls erwähnenswert. In jedem Fall macht das Fotografieren mit der Sony NEX-3n von Anfang an Spaß. Übrigens ist die Sony NEX-3n dank ihrer Handlichkeit auch für „Anfänger“ geeignet.

 

Die Panasonic Lumix DMC-GX7 – ein Highlight zum Fest

Wie an den innovativen Systemkameras erkennbar ist, kommt es nicht auf die Größe an. Vor allem die stilvoll konzeptionierte Panasonic Lumix DMC-GX7 ist ein echtes Vorbild, wenn es um Kompaktheit, Handlichkeit und eine gute Bedienbarkeit geht. Qualitativ hochwertige Bilder lassen sich dank ihrer hohen Funktionalität und der leichten Menüführung gewissermaßen im Handumdrehen erstellen. Gründe genug in jedem Fall, die dafür sprechen, die Panasonic Lumix DMC-GX7 in diesem Jahr als Geschenk unter den Weihnachtsbaum zu legen.

Feedback

Seit letzter Woche habe ich einen Feedback Button auf meiner Seite.
Jeder Teilnehmer bekommt kurs nach seinem Kurs eine Mail von ekomi. Dort könnt gerne etwas zu mir und meinen Kursen schreiben.



Blogbeitrag von Nadine über meine IGS Fototour

Letzen Donnerstag war ich mit 6 Kursteilnehmern auf der IGS Hamburg. Einer meiner Kursteilnehmer – Nadine Beckmann, betreibt einen sehr schönen Blog mit dem Namen Stylish Living. Nadine beschäftigt sich in ihrer Freizeit mit Thema Einrichtung und hat auf Ihrem Blog schon viele nette Themen rund um das Thema zusammen getragen. Heute überraschte Sie mich mit den Fotos von meiner IGS  Fototour an der sie teilnahm.
Mit ihrer Canon eos 400dD und dem 50mm 1,8 Objektiv hat sie bemerkenswerte Fotos von der Blumenwelt auf der IGS geschossen.

Vielen Dank für das Lob – ich freue mich auf weitere Kurse mit dir.

Hier einige Foto von Nadine:

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Neue Termine sind online

Neue Kurstermine:

Für die Monate September, Oktober sind nun die Termine für die Fototouren und Einsteiger-Fotokurs online.
Die Einsteiger-Fotokurse in Hamburg beginnen ab Oktober in Hamburg. Den Einsteiger-Fotokurs biete ich min. 2 mal im Monat an.

Die Planung für das  Frühjahr 2014 sind bald abgeschlossen.

Neben meinen Einsteiger Fotokursen und Fototouren in Hamburg, Bremen und Lübeck wird es einen Studio Workshop und einen Portrait Fotokurs geben.

 

 

 

 

Fototipps für den Urlaub Teil 3

Fotos aus dem Urlaub, vom Wochenende, vom Festival, von der Gartenparty, vom Grillen am Strand vom…. Alle wollen Foto sehen und Fotos machen.

Wem jetzt die Qualität des Handys zu niedrig ist und lieber eine Kamera hätte, die mehr kann als eine Kompakt-Kamera, der sucht sich eine Bridge-Kamera aus. Bridgekameras sind ein Zwitter aus Kompakt-Kamera und D-SLR (Digitaler Spiegelreflex).

Aus den Top-Ten der aktuellen Bridges habe ich mir jetzt mal die Sony Cyber-shot DSC-HX200V angesehen. Sie ist die Nachfolgerin der HX100V und unterscheidet sich durch ihre höhere Megapixelzahl, jetzt 18 Mio, und ein paar zusätzliche Automatikprogramme.

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Die von der HX100 bekannten Details blieben erhalten, wie der sehr präzise Bildstabilisator für Film und Foto. Für den sicheren Griff sorgt die Gummibeschichtung des Gehäuses. Als Objektiv findet man ein 27 mm-810 mm Superzoom, also 30fache Vergrößerung. Weitere Ausstattungsmerkmale sind das Klapp (nicht Schwenk!) Display mit einer sehr guten Auflösung. Das ist wichtig, da der elektronische Sucher da schwächelt. Wasserwaage zum einblenden, digitales 3D, schwenkbare Panoramafunktion, GPS  und wie ich schon sagte, jede Menge Programme.

 

 

Foto

Die vielen Automatikprogramme sind für die Ferienzeit sicherlich eine interessante Lektüre, insgesamt kann man einen ganzen Tag mit der Durchsicht aller Menupunkte verbringen. Leider kann man die nicht abschalten. Die Custom-Einstellung ermöglicht es immerhin, fünf individuelle Voreinstellungen festzulegen. Im Weitwinkelbereich ist der Autofokus sehr schnell und gut für schöne Schnappschüsse. Im Zoombereich wird er dann deutlich langsamer. Die Bilder zeigen letztlich, was Phase ist. Die HX200V ist eine Schön-Wetter Kamera, ideal für den Urlaub. Im unteren ISO Bereich bis 400 sind die Fotos von einer wunderschönen Dynamik und Detailschärfe. Sobald es aber dunkel wird, wird’s Dunkel. Je höher die ISO desto stärker das Rauschen. Ab 400 ISO greift zwar der Rauschfilter sichtbar ein, doch der kleine Sensor hat hallt seine Limits. Das führt auch zu einer Beugungsunschärfe, die bei kleinen Blenden entsteht. Sehr gut an der HX200V finde ich den bereits eingebauten ND-Filter, der bei zu viel Licht und Langzeitbelichtung eine große Hilfe ist.

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Film

Die Video-Funktion ist die eigentliche Stärke der Sony HX200V. Sie filmt in Full-HD mit 50 fps und der Akku hält bis zu 2,5 Stunden durch. Allerdings sind die einzelnen Clips auf max. 29 min begrenzt. Beim Filmen passt sich der Zoom an, er läuft langsamer und leise und der Autofokus verfolgt dabei kontinuierlich.

 

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Die Sony Cyber-shot DSC-HX200V ist ein Allrounder mit sehr guter Filmleistung. Die Ausstattung mit Programmen ist schon fast ein Überangebot. Sie schwächelt ein wenig bei hohen ISO-Werten, hat aber ein gutes Gesamtkonzept als Superzoom-Bridge-Kamera. In der Sony ist einfach alles drin und das zeigt eben hier und da Schwächen im Grenzbereich. Dennoch, es gibt kaum eine Kamera in der Preislage um 300,-€, die all das kann und das ist das stärkste Argument.

Fototipps für den Urlaub Teil 2

Die Sommerzeit ist Freizeit. Endlich mal wieder Zeit für ein lang vergessenes Hobby, den Sport?

Schon seit Ihr draußen in der Natur und möchtet von der ganzen tollen Action am liebsten dauernd Bilder machen.

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Die Panasonic HX-A 100 hilft dabei. Mehr noch, sie wurde genau dafür gemacht.

Mit ihr kann man seine sportlichen Ausflüge und seine Freizeit fotografisch begleiten. Durch den mitgelieferten Ohrbügel kann der Kamerakopf dabei auf Augenhöhe geführt werden, während die Aufnahmeeinheit am Oberarm in einer speziellen Halterung sitzt. Für Rad- und Motorrad-Touren, Fallschirmspringen, Skifahren und andere etwas rupigere Outdoor Sportarten kann ergänzend eine Spezialhalterung für den Helm oder die Skibrille geordert werden. Die HX-A100 verspricht dabei, spritzwassergeschützt und staubdicht zu sein. Speichermedium ist wahlweise die Micro SD Karte oder die Micro SDHC. Ein USB 2.0 Kabel gehört mit zum Lieferumfang. Das Gesamtgewicht der Ausrüstung liegt unter 300 Gramm.

Und Action!

Die Micro-Kameras sind ein ständig wachsender Markt. Von der Profilösung, die auch von  Fernsehsendern verwendet wird, der GoPro Hero3, bis hin zu Gimmik-Knipsen in Knopflöchern. Die Kamera von Panasonic platziert sich hier im oberen Segment, alleine schon preislich mit knapp 300,-€ UVP. Sie reicht dabei vom Zubehör (noch) nicht an die GoPro ran, kann aber qualitativ mithalten. Man darf nicht vergessen, Panasonic hat eine Jahrzehnte lange Erfahrung in der Herstellung von Film- und Fotokameras und die zeigt sich in der Ausstattung und der Qualität der Aufnahmen. HD-Filme mit Ton und 60 Bildern pro Sekunde oder Zeitlupenaufnahmen mit 120 fps oder sogar 240 fps sind mit der HX-A100 machbar.

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Nach der Aufnahme können diese sofort dank WiFi auf dem Tablet-PC oder dem Smartphone  angesehen und geteilt werden. Dank des Bildstabilisators, dem Level-Shot für gerade Horizonte und dem lichtstarken Weitwinkelobjektiv mit 160 Grad werden eure sportlichen Anstrengungen dann auch sehenswert. Das Smartphone kann mit der LiveView Funktion auch als Fernbedienung eingesetzt werden, allerdings mehr als An und Aus ist da nicht drin. Das ist halt die Crux mit den Actionkameras, die individuellen Einstellmöglichkeiten gibt es schlicht und einfach nicht. Das ist dem geringeren Gewicht und der kompakten Bauweise auch geschuldet. Eine ActionCam macht Filme bei Action, und da kann keiner nebenbei den Weißabgleich machen oder einen extra Fokus setzen. Die Panasonic HX-A 100 liefert genau dafür die richtige Grundausstattung: sehr gutes, lichtstarkes Weitwinkel-Objektiv, Staub und Spritzwasser geschützt und eine sehr gute Verarbeitung. Eine normale Kamera kann sie allerdings nicht ersetzen, sie ist einfach nicht normal.

Eine liebe Kollegin ist gestorben – Pressefotografin Erika Krauß ist tot

Sie war Deutschlands dienstälteste Fotografin – am Mittwoch ist sie friedlich im Alter von 96 Jahren eingeschlafen. Erika Kraus gehörte 63 Jahre lang zur MOPO Redaktion.

Ich lernte sie in den 90er Jahren kennen und schätze sie als Fotografin und Mensch sehr. Ihre liebevolle aber auch resolute Art hat mich immer sehr beeindruckt. Wenn wir gemeinsam mit den Kollegen im Pulk standen, verstand sie es immer wieder, sich sehr charmant durchzusetzen.

Erika, wir werden dich sehr vermissen!

Hier ein MOPO Artikel über Erika

Spiegel Artikel über Erika

Meine Fototipps für Eure Urlaubsfotos!

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In den nächsten 2-3 Wochen werde ich Euch mit vielen Informationen rund um das Thema Urlaubsfotos und Kamera-Ausstattung versorgen.

Urlaubszeit ist Fotozeit und kurz vor dem Start in die schönste Zeit des Jahres kommt die Frage auf, was brauche ich, um gute Urlaubsfotos zu machen? Das Thema in diesem Kapitel ist die Kamera und die Objektive als Grundausstattung an sich. Was tut sich auf dem Markt und für welche Art von Fotos ist welche Kamera geeignet und welches Objektiv brauche ich?

Je nach Urlaubswunsch und Art braucht ihr eine andere Kamera. Für den Familienurlaub am Strand eher ein Modell das einfach zu bedienen ist und eine Grundsicherung gegen Stöße und Feuchtigkeit hat oder diese zumindest im Zubehör anbietet. Für sportlichere Einsätze sind die kleinen Action-Cam´s geeignet, die sich überall befestigen lassen oder als Zuschauer die Kameras mit einer Hochgeschwindigkeitsfunktion von bis zu 60 Bildern pro Sekunde.

Objektive Betrachtungsweise

Generell sollte die Kamera selbst oder die Objektive die Ihr mitnehmt über einen guten Weitwinkel (10 mm – 35 mm) und eine gute Tele-Brennweite (120 mm – XXX mm)verfügen.

Was ist die Tele-Brennweite? Die Tele-Brennweite beschreibt für den Laien, wie nah er sein Motiv ranholen kann. Ist das Motiv nicht in der idealen Fotoposition, liegt es auf einem Berg, am Horizont oder es ist zu gefährlich wie ein Vulkan, kann man sich das Motiv ranzoomen. Je nach Kameratyp ist dieses Objektiv fest verbaut oder es kann getauscht werden. Bei den Digitalen Kompaktkameras haben zum Beispiel die „TravelZoom“ Modelle von Panasonic, die Lumix DMC-TZ5, einen 10 fach Zoom mit 28 mm – 280 mm.

Bei den Bridge-Kameras gibt es die Modelle auch von Sony, die Cybershot DSC H200 mit einer Brennweite von 22,3 – 580 mm, oder von Olympus die Modelle mit dem Typenkürzel „UZ“, das steht für „Ultra-Zoom“.

Bei den Systemkameras und D-SLRs, zum Beispiel die Nikon D90 und die Panasonic Lumix DMC –G Serie, besteht für Euch bereits die Möglichkeit mehrere Objektive, zu einer besseren Abdeckung der gesamten Brennweite die Ihr braucht, mitzunehmen. Oder Ihr wählt ein so genanntes „SuperZoom“ Objektiv, das eine große Spannbreite in den Brennweiten hat. Hier gibt es verschiedene herstellerunabhängige Fabrikate wie u.a. von Tamron mit 18 mm – 300 mm und von Sigma. Bitte achtet bei der Wahl der Objektive auf den richtigen Verschluss/Anschluss. Es muss ja bei Eurer Kamera passen und achtet auf das Gewicht. Ein Superzoom mit AF-Motor kann leicht die 500 Gramm – Marke reißen, und zwar nach oben. Wiegt daher Euer Gepäck ab, bevor ihr zum Flughafen fahrt. Wenn ihr noch genug Gewicht frei habt, sind natürlich zwei Objektive noch besser geeignet. Ein gutes Weitwinkel und ein gutes Tele können einfach mehr als ein Objektiv für beide Brennweiten. Vor allem in den oberen Brennweiten des Tele verliert die Schärfe.

 

Fotonachweis: lichtsicht / photocase.com