Die besten Systemkameras – die aktuellen Modelle

„Alle Jahre wieder“ stellt sich die Frage: Was schenkt man zu Weihnachten? Was ein echter (Hobby-)Fotograf ist, der freut sich ganz gewiss über die eine oder andere neue Systemkamera. Denn bei dieser praktischen Variante sind Wechselobjektive vorhanden, wobei zugleich die kompakte Beschaffenheit und somit eine gute Bedienbarkeit gewährleistet ist. Und auch die Bildqualität spricht dabei für sich. Besonders hervorzuheben sind dabei die aktuellen Modelle, wie zum Beispiel die Olympus OM-D E-M1, Sony NEX-3ndfasdad, Samsung NX1000, Fuji X-M1, Canon EOS M oder die Panasonic Lumix DMC-GX7. Für welche Systemkamera Sie sich auch entscheiden: Ein frohes Fest ist Ihnen damit gewiss.

Die Olympus OM-D E-M1

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Die Olympus OM-D E-M1 mit Dual Fast Autofokus mit den (max.) rund 81 Fokus-Punkten zeichnet sich nicht nur durch ihre stilvolle, elegante Optik aus, sondern vor allem durch ihre wirklich beeindruckende Bildqualität aus. Der 16 Megapixel-Live-MOS-Sensor der Olympus OM-D E-M1 trägt in dieser Hinsicht ganz gewiss in entscheidendem Maße dazu bei. Auch Flexibilität wird bei der Olympus OM-D E-M1 großgeschrieben: So sind etwa Bilderserien von bis zu zehn Bildern pro Sekunde mit der Olympus OM-D E-M1 möglich, wobei es gleichwohl realisierbar ist, automatische Zeitrafferaufnahmen zu machen. Hervorzuheben sind bei der Olympus OM-D E-M1im Übrigen die Live Bulb Echtzeit-Aktualisierungen im Live View sowie das EVF mit den 2,36 Millionen Pixeln und dem 1,48fachen Vergrößerungsfeature. Auch für unterwegs bzw. unter härteren Bedingungen ist die Olympus OM-D E-M1bestens geeignet, ist sie doch staub- und spritzwasserfest und noch dazu frostsicher. Ideale Voraussetzungen also, um selbst so kurz vor Weihnachten bzw. in der winterlichen Jahreszeit perfekte Fotos zu schießen. Das ebenfalls integrierte WLAN inklusive Smartphone-Überwachungsfunktion sorgt bei der Olympus OM-D E-M1 zusätzlich für eine erstklassige Verbindung. Insgesamt punktet die Olympus OM-D E-M1 also nicht nur durch zahlreiche Features, sondern auch das Service-Plus-Paket mit kombinierter Zusatz-Garantieoption spricht bei dieser funktionalen Kamera, der Olympus OM-D E-M1 für sich.

Panasonic Lumix DMC-GX7

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Auch die Panasonic Lumix DMC-GX7 lässt zum Fest selbst anspruchsvolle Fotografenherzen höher schlagen. Zwar mutet sie auf den ersten Blick ein wenig breit an. Aber die Handlichkeit des Gerätes überzeugt letztlich doch. Der integrierte elektronische Sucher, welcher sich nach Belieben senkrecht nach oben hin bewegen lässt, ist in dieser kompakten und überaus leichten Kamera von grundlegender Relevanz. Und auch die WiFi-Anbindung mit Blick auf eine drahtlose Bildübertragung ist bei der Panasonic Lumix DMC-GX7 schlichtweg ein echtes Highlight. Sogar die Fernsteuerung der Panasonic Lumix DMC-GX7 ist mit dieser Technologie ganz bequem möglich. Wenn es um den Bildsensor des Gerätes geht, so hat sich der Hersteller diesbezüglich einiges einfallen lassen, um das Ganze noch hochwertiger für den Nutzer zu machen. Alles in allem ist die Panasonic Lumix DMC-GX7 zwar schwerer, als die Olympus OM-D E-M1. Aber die Funktionalität hat es in sich. Wer sich einmal mit dem Menü beschäftigt, wird gewiss angenehm überrascht sein angesichts dessen, was die Panasonic Lumix DMC-GX7 zu leisten imstande ist. Da darf sie gerne auch mal ein etwas höheres Eigengewicht haben.

Canon EOS M

Canon EOS M

Die Canon EOS M ist ebenso ein Highlight in der (Vor-)Weihnachtszeit sowie natürlich auch darüber hinaus. Die Canon EOS M ist zwar nur mit zwei Objektiven ausgestattet – mit einer F2 lichtstarken 22er Weitwinkel-Festbrennweite sowie einem 18-55er Standard-Zoom-Objektiv. Aber die Canon EOS M ist äußerst kompakt, handlich und sehr leicht zu bedienen. Lediglich an Bedienelementen mangelt es der Canon EOS M, was an sich jedoch nicht tragisch ist. Ganz im Gegenteil, denn die einzelnen Module bei der Canon EOS M sind durchaus praktisch im Bereich des Auslösers angebracht und machen Video-Modi, Vollautomatik, Aufnahmen und viele weitere Einstellungen leicht und mit zum Teil nur einem Knopfdruck möglich. Der Bildschirm der Canon EOS M ist etwa drei Zoll groß und bietet demgemäß ein wirklich rundum vorbildliches Bild; trotz der nurmehr einer Millionen Bildpunkte. So einfach und unkompliziert die Canon EOS M auf Knopfdruck reagiert, so sensibel ist sie auch. So genügt mitunter schon ein sehr sanftes Drücken der Canon EOS M – und das Foto ist „im Kasten“.

Fuji X-M1

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Im Vergleich zur Olympus OM-D E-M1 oder der Panasonic Lumix DMC-GX7 verfügt die Fuji X-M1 über einen integrierten CMOS-Sensor, welcher an sich durch eine beeindruckende Bildqualität zu überzeugen versteht. Wer sich für die Fuji X-M1 entscheidet, liegt mit der kompakten Kamera durchaus richtig. Denn das stilvolle Design der Fuji X-M1 ist wahrlich ein Blickfang. Der integrierte Autofokus bei der Fuji X-M1 ist überaus geräuscharm, wobei gleichwohl die Fokussierung an sich durch ihre rasche Arbeitsweise punktet. Eine praktische Programmautomatik nebst Zeit- und Blendenautomatik sowie ebenfalls vorhandenem manuellem Modus ermöglichst unterschiedlichste Verfahrensweisen beim Fotografieren mit der Fuji X-M1. Sogar Full-HD-Videos 81.920 mal 1.080 Pixel) können mit der Fuji X-M1 aufgenommen werden; und zwar mit 30 Bildern pro Sekunde. So macht das Bilder machen mit der Fuji X-M1 einfach noch mehr Spaß. Schade nur, dass die Fuji X-M1 über keine Panorama-Funktion verfügt. Das jedoch tut dem Komfort beim Fotografieren mit der Fuji X-M1 allerdings so gut wie keinen Abbruch.

Samsung NX1000

Samsung NX 1000

Die Samsung NX1000 ist mit ihrem 7,6 Zentimeter großen Display und den 20 Megapixeln mitsamt dem 20 bis 50 mm F3.5 bis 5.6 ED II Objektiv ein echtes Highlight unter den Systemkameras. Der 23,5 x 15,7 mm umfassende CMOS-Sensor im APS-C Format machen das Fotografieren mit der Samsung NX1000 zu einem aufregenden Erlebnis. Denn dank der hohen Lichtempfindlichkeit der Samsung NX1000 ist es selbst bei widrigsten Witterungsbedingungen möglich, qualitativ hochwertige Fotos mit der Samsung NX1000 zu machen. Überhaupt überzeugt die Samsung NX1000 mit ihren kompakten Eigenschaften und dem vergleichsweise geringen Eigengewicht. In jedem Fall eignet sich die Samsung NX1000 hervorragend für Schnappschüsse in hoher Qualität. Alles in allem ist die Samsung NX1000 also mit Blick auf Design, Funktionalität und Zuverlässigkeit sehr empfehlenswert. Übrigens ist die Samsung NX1000 ein beliebtes Geschenk zu Weihnachten. Selbst kostenbewusste Verbraucher sind mit der Samsung NX1000 klar im Vorteil.

Sony NEX-3n

Sony NEX 3N

Genau wie die Canon EOS M, die Olympus OM-D E-M1, die Panasonic Lumix DMC-GX7, die Fuji X-M1 oder die Samsung NX1000 ist auch die Sony NEX-3n bei anspruchsvollen (Hobby-)Fotografen ein gefragtes „Objekt der Begierde“. Der Preis der Sony NEX-3n spricht für sich, und die wirklich bemerkenswerte Bildqualität sowieso. Das schnittige Design der Sony NEX-3n einerseits sowie die gute Handlichkeit andererseits machen einfach Lust aufs Fotografieren. Das PZ Objektiv der Sony NEX-3n verfügt über eine Brennweite von 16-50 mm. Zudem ist die Sony NEX-3n mit einem 16-Megapixel-APS-C-Chip ausgestattet, sodass von Anfang an eine hohe Bildschärfe mit der Sony NEX-3n gewährleistet ist. Übrigens ist das Kontrast-Autofokus-System der Sony NEX-3n bedingt durch die hohe Geschwindigkeit ebenfalls erwähnenswert. In jedem Fall macht das Fotografieren mit der Sony NEX-3n von Anfang an Spaß. Übrigens ist die Sony NEX-3n dank ihrer Handlichkeit auch für „Anfänger“ geeignet.

 

Die Panasonic Lumix DMC-GX7 – ein Highlight zum Fest

Wie an den innovativen Systemkameras erkennbar ist, kommt es nicht auf die Größe an. Vor allem die stilvoll konzeptionierte Panasonic Lumix DMC-GX7 ist ein echtes Vorbild, wenn es um Kompaktheit, Handlichkeit und eine gute Bedienbarkeit geht. Qualitativ hochwertige Bilder lassen sich dank ihrer hohen Funktionalität und der leichten Menüführung gewissermaßen im Handumdrehen erstellen. Gründe genug in jedem Fall, die dafür sprechen, die Panasonic Lumix DMC-GX7 in diesem Jahr als Geschenk unter den Weihnachtsbaum zu legen.

Fototipps für den Urlaub Teil 3

Fotos aus dem Urlaub, vom Wochenende, vom Festival, von der Gartenparty, vom Grillen am Strand vom…. Alle wollen Foto sehen und Fotos machen.

Wem jetzt die Qualität des Handys zu niedrig ist und lieber eine Kamera hätte, die mehr kann als eine Kompakt-Kamera, der sucht sich eine Bridge-Kamera aus. Bridgekameras sind ein Zwitter aus Kompakt-Kamera und D-SLR (Digitaler Spiegelreflex).

Aus den Top-Ten der aktuellen Bridges habe ich mir jetzt mal die Sony Cyber-shot DSC-HX200V angesehen. Sie ist die Nachfolgerin der HX100V und unterscheidet sich durch ihre höhere Megapixelzahl, jetzt 18 Mio, und ein paar zusätzliche Automatikprogramme.

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Die von der HX100 bekannten Details blieben erhalten, wie der sehr präzise Bildstabilisator für Film und Foto. Für den sicheren Griff sorgt die Gummibeschichtung des Gehäuses. Als Objektiv findet man ein 27 mm-810 mm Superzoom, also 30fache Vergrößerung. Weitere Ausstattungsmerkmale sind das Klapp (nicht Schwenk!) Display mit einer sehr guten Auflösung. Das ist wichtig, da der elektronische Sucher da schwächelt. Wasserwaage zum einblenden, digitales 3D, schwenkbare Panoramafunktion, GPS  und wie ich schon sagte, jede Menge Programme.

 

 

Foto

Die vielen Automatikprogramme sind für die Ferienzeit sicherlich eine interessante Lektüre, insgesamt kann man einen ganzen Tag mit der Durchsicht aller Menupunkte verbringen. Leider kann man die nicht abschalten. Die Custom-Einstellung ermöglicht es immerhin, fünf individuelle Voreinstellungen festzulegen. Im Weitwinkelbereich ist der Autofokus sehr schnell und gut für schöne Schnappschüsse. Im Zoombereich wird er dann deutlich langsamer. Die Bilder zeigen letztlich, was Phase ist. Die HX200V ist eine Schön-Wetter Kamera, ideal für den Urlaub. Im unteren ISO Bereich bis 400 sind die Fotos von einer wunderschönen Dynamik und Detailschärfe. Sobald es aber dunkel wird, wird’s Dunkel. Je höher die ISO desto stärker das Rauschen. Ab 400 ISO greift zwar der Rauschfilter sichtbar ein, doch der kleine Sensor hat hallt seine Limits. Das führt auch zu einer Beugungsunschärfe, die bei kleinen Blenden entsteht. Sehr gut an der HX200V finde ich den bereits eingebauten ND-Filter, der bei zu viel Licht und Langzeitbelichtung eine große Hilfe ist.

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Film

Die Video-Funktion ist die eigentliche Stärke der Sony HX200V. Sie filmt in Full-HD mit 50 fps und der Akku hält bis zu 2,5 Stunden durch. Allerdings sind die einzelnen Clips auf max. 29 min begrenzt. Beim Filmen passt sich der Zoom an, er läuft langsamer und leise und der Autofokus verfolgt dabei kontinuierlich.

 

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Die Sony Cyber-shot DSC-HX200V ist ein Allrounder mit sehr guter Filmleistung. Die Ausstattung mit Programmen ist schon fast ein Überangebot. Sie schwächelt ein wenig bei hohen ISO-Werten, hat aber ein gutes Gesamtkonzept als Superzoom-Bridge-Kamera. In der Sony ist einfach alles drin und das zeigt eben hier und da Schwächen im Grenzbereich. Dennoch, es gibt kaum eine Kamera in der Preislage um 300,-€, die all das kann und das ist das stärkste Argument.

Japanische Minikamera filmt auch bei Dunkelheit

Die „Chobi Cam Pro 3 with Night Vision“  ist nur einige Zentimeter groß und wiegt schlappe 41 Gramm. Trotzdem kann sich die Kameraausstattung sehen lassen: Der japanischen Website des Herstellers zufolge schießt sie JPEG-Aufnahmen mit einer maximalen Auflösung von 4.032 x 3.024 Pixeln, filmt in Full-HD.. Durch den micro SDHC-Kartenslot lassen sich bis zu 32 Gigabyte an Daten speichern.

Bis zu 120 Minuten Video lassen sich am Stück festhalten. Etwas kürzer dürfte die Laufzeit allerdings ausfallen, wenn die Infrarot-Leuchtdioden für den Nachtsichtmodus eingeschaltet werden. Dass dieser funktioniert, demonstriert JTT anhand eines Videos auf YouTube . Einziges Manko: Um etwas zu sehen, müssen Nachtschwärmer bis auf einen Meter an ihr Motiv heranpirschen.

Der Preis für die Mini-Kamera liegt bei umgerechnet ca. 42 Euro.

Fazit: Das ist eher eine Spielerei – als Kamera würde ich das nicht bezeichnen.

Sony NEX-3N – ab März im Handel

 

 

 

 

 

Für den März 2013 stellt Sony die NEX-3N (ab 499,-. mit Objektiv) vor. Die Einsteiger (spiegellose) Kamera mit einem APS-C-Sensor mit 16 Megapixeln. Die mit neuer „Triluminos-Technologie“ natürlich echte Farben zeigen und dem Anwender mit einer automatischen Bildkomposition unter die Arme greift.

Die NEX-3N kommt mit der neuen Funktion „Auto Object Framing“: Mit ihrer Hilfe erkennt die Kamera automatisch, ob es sich beim Motiv um eine oder mehrere Personen handelt beziehungsweise um ein sehr nahes oder ein schnell bewegliches Objekt. Entsprechend der Bildanalyse wählt sie den Bildausschnitt exakt so, wie ein professioneller Fotograf. Denn Profis und die NEX-3N wissen: Ein Foto ist immer nur so gut wie seine Komposition. Neben dem Originalbild speichert die NEX-3N auch den Bildausschnitt in voller Auflösung.

Für besondere Aufnahmesituationen und  Bildeffekte stehen elf Modi und 15 Effekte zur Verfügung. Videos filmt die Sony NEX-3N  in Full-HD und im AVCHD-Format wahlweise mit 50 Halbbildern (50i) oder 25 Vollbildern (25p) pro Sekunde. In Zahlen lesen sich ihre kompakten Maße wie folgt: 109 x 62 x 34 Millimeter.

Ich bin gespannt, ob sich so ein Gimmick wie „Auto Object Framing“ durchsetzen wird. Was meint ihr?

Nikon präsentiert die neue Nikon D 7100

Als die Nachfolgekamera für die Modellreihen D7000 und D300S präsentierte Nikon jetzt ihre D 7100 mit einigen interessanten Weiterentwicklungen. Zuerst der DX-Bildwandler mit 24,1 Megapixel, der laut Nikon jetzt eine noch größere Schärfe und detailliertere Aufnahmen ermöglichen soll.  Erreicht wird das durch das Weglassen des Tiefpassfilters der vorangehenden Modelle. Nikon ist jetzt in der Lage, durch den neuen APS-C Wandler, sich von der bisherigen Auflösungsreduzierung zu verabschieden ohne das der gefürchtete Moiré-Effekt in den Aufnahmen auftritt. Ganz will Nikon ihn nicht ausschließen, aber mit 99% auf ein Verschlussleben von 150.000 Auslösungen doch ein großes Vertrauen in die neue Technik.

Weitere wichtig Technikdetails:

-Das Display hat eine Diagonale von 8cm und eine Vergrößerung von 0,94 mit Vollbilddarstellung, Dioptrienkorrektur von -2,5 bis +1

-Bildformat JPEG und RAW, Videoformat MPEG4

-Objektiv-Bajonett ist Nikon F

-ISO Empfindlichkeit von 100 bis 25600

-Zwei Speicherkartenslots in den Formaten SD/SDHC-und SDCX, die auch parallel speichern können

-Weißabgleich kann mit einen Spot-Messfeld frei im Motiv gemacht werden

-Autofokus mit 51 Messfeldern ab Blendenwert F8. 15 Messfelder davon als doppelte Kreuzsensoren im mittleren Messfeld (ähnlich dem AF-System aus der Nikon D4)

-Serienbildrate bei Fotos bis zu 7 pro Sekunde

-Videoaufnahmen bei Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) mit 30 Bildern pro Sekunde, bei Halbbildern bis zu 50

-Anschlüsse: Druckeranschluss mit PictBridge, HDMI-Mini, Netzgerät, NTSC mit Audio, PAL, USB, Wireless-Transmitter WU-1A für Smartphones

-Funkfernsteuerung WR-1

Die Nikon D7100 ist erhältlich ab Mitte März für einen Preis von ca. 1.200,- € für den Body und als Set mit dem DX Nikkor 18-105 mm 1:3,5-5,6G ED VR für ca. 1.400,-€